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Peilrichtung bei Steingraeber-Modelle


im Unterschied zu Internationalen Klassenbooten sind Nationale Klassen nur in einzelnen Ländern zum Regattasegeln zugelassen. Zu den bekanntesten in Deutschland entwickelten und zur Nationalen Klasse zugelassenen Sportsegelboote gehören: Rennjollen mit 10, 15, 20 und 22 m² Segelfläche; Wanderjollen mit 10 und 15 m² Segelfläche; Jollenkreuzer mit 15,20 und 30 m² Segelfläche; Renn-Kielklasse mit 30 m² Segelfläche; Seefahrtskreuzer mit 30, 40, 50, 60, 80,100,150 und 250 m² Segelfläche; die Jugendklasse mit 5 und 10 m² Segelfläche; die Einheitskielyacht mit 25 m² (Malteserkreuzer, Altersklasse) und das Einheitsboot mit 30 m² Segelfläche (Vertenskreuzer).

Bis 1945 gab es in Deutschland etwa 80 Segel- und Motor-Sportbootstypen der Nationalen Klasse. Für die DDR wurden später vom Deutschen Segelsportverband und dann vom Bund Deutscher Segler die folgenden 8 Segel-Bootstypen für den Massen- und Leistungssport ausgewählt:

Konstruktionsklassen 4 KR; 4,5 KR; 5 KR und 5,5 KR; Jugendklasse 10 m² (Piratenjolle, Einheitsklasse); Wanderjolle 15 m² (Konstruktionsklasse); Jollenkreuzer 15 und 20 m² (Konstruktionsklasse).

Heute werden heute vom Bund Deutscher Segler die Jollen-Klassen Optimist, Cadet, 420er, Pirat, H-Jolle, Y-Jolle, O-Jolle, die 15- und 20-m²-Jollenkreuzerklassen, das Delta-Segelbrett sowie die nach OH vermessenen Seekreuzer der Klassen I bis VII, sowie die Vierteltonner neben den Olympischen Bootsklassen gefördert.


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