Logo

geätzte Krabbensiebe bei Steingraeber-Modelle


MS Elbe 1 
Name: Elbe 1
ex:
  • "Wasserschutzpolizei 1" (1965 - 1991)
  • "Wasserschutzpolizei 3" (1991 - 1996)
Schiffstyp: seegehendes Streckenboot
Rufzeichen: DBJC, DFHH als Museumsschiff
Baujahr: 1965
Werft: Ernts Menzer Schiffswerft, Hamburg-Bergedorf, Deutschland, Bau-Nr. 439
Flagge: Deutschland
Heimathafen: Hamburg
Eigner: Museum der Arbeit Hamburg

technische Daten

Länge: 32,35 m
Breite: 5,40 m
Tiefgang: 1,70 m
Vermessung: 113,57 BRT
Maschine: 2 x MWM V16-Diesel-Motoren, 1 Hilfsdiesel, je 343 KW (465 PS)
Geschwindigkeit: bie Indienststellung 22 kn, heute 16 kn
Ausrüstung: Kreisel- und Magnetkompass, Radar, Seefunk Polizeifunk, Schlauchboot mit 25 PS-Motor, 2 Hydraulikkräne für Schlauchboot, Anlasskompressor
Besatzung: nach Indienststellung 9, heute 4
Fahrgäste: max. 40
Schiffshistorie
  • 20. Juli 1965 Stapellauf
  • 9. Dezember 1965 Indienststellung
  • 1972 Unterstützung bei den Segelwettbewerben der Olympischen Spiele 1972 in Kiel
  • Oktober 1996 Außerdienststellung
  • 1991 Umbenennung in "Wasserschutzpiolizei 3"
  • Sommer 1997 Übernahme als Museumsschiff durch das Museum der Arbeit Hamburg, Umbennung in den Polizeifunktrufnamen "Elbe 1"
  • 2002 Abschluss von Umfangreichen Restaurierungsarbeiten
  • Zulassung als Traditionsschiff mit max. 40 Fahrgästen und 5 Besatzungsmitgliedern in seinem ehemaligen Einsatzgebiet auf der Unterelbe, dem Nord-Ostsee-Kanal sowie in küstennahen Gewässern (Nord- und Ostsee bis max. 20 sm von der Küstenlinie)
Infos