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Baustufen am Beispiel einer Ankerwinde moderneren Typs. Gebaut nach einer Detailzeichnung aus der MBH 01/1980, gezeichnet von Herbert Thiel. Im Maßstab 1:33 in 51 Baustunden aus 172 Einzelteilen zusammengefügt.

Die Ankerwinde ist eine elektrisch angetriebene Winde mit zwei Kettennüssen und zwei Spillköpfen. Sie ist auf ein Fundament gestellt, das die waagerechte Anordnung der Winde auf Deck gewährleistet und somit die Balkenbucht und den Deckssprung ausgleicht.

Die Winde kann bei Ausfall des Motors durch eine Kurbel per Hand bedient werden.


Getriebegehäuse

Aus einem Kunststoffblock wurde das Getriebegehäuse gefräst, Serviceluken aus dünnem Messingblech mit Schraubenimitationen und die Süllkante des Gehäusedeckels mit Schraubenimitationen ist fertig.

Weiterhin wurden die Lagerschilde, der Umsteuerhebel, Handkurbeladapter sowie Kranöse angebracht.

  • moderne Ankerwinde 
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Fundament und Einzelteile

Das Mittelteil des Fundaments der Winde im Rohbau wurde komplett aus Plexiglas gefräst, anschließend die obere und untere Abdeckung aus Polystyrol ausgeschnitten und aufgeklebt.

Gleichzeitig wurden die Sockelplatten für das Getriebegehäuse, die Wellenböcke und Motor aufgeklebt, die Löcher für Schraubenimitationen vorgebohrt.

Die Verschraubungen der Sockelplatten sind mit Messingstiften imitiert, das Getriebegehäuse, die Wellenböcke und der Motor aufgeklebt.

Im Vordergrund die Spillwelle, die beiden Spillköpfe und Kettennüsse aus Messing, schwarz gebeizt.

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Zusammenbau

Die provisorisch zusammengebaute Ankerwinde. Oben auf dem Gehäusedeckel der Adapter für die Handkurbel, der Motor ist aus Kunststoff gedreht.

Wie das Getriebegehäuse hat auch der Motor eine Kranöse, man beachte ebenso den Wellenflansch.

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die fertige Winde

Die Bandbremsen sind angebracht, die Winde lackiert, Kettennüsse und Spillköpfe mit Messingbeize brüniert, die Kettenfallrohre sind an ihrem Platz und der Motor hat einen E-Anschluss.

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