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Antennenfüße 

Eine M2-Mutter mit 2,5 mm aufgebohrt, eine kleine Messinghülse durchgesteckt, verlötet und Silber lackiert - fertig ist eine nettes kleines Detail. Die Hülse schaut unten ebenfalls ein Stück aus der Mutter raus. So kann sie besser mit dem Antennenträger verklebt werden.

Es kann auch eine kleine Hutmutter verwendet werden, das sieht noch ein bisschen besser aus.

Die eigentliche Antenne ist ein Stück Rundstab aus ABS, kommt auch dem Original sehr nahe, da Antennen heute oftmals mit weißem Kunststoff seewasserfest ummantelt sind.

Antennenfüße 

Hier sieht man noch einmal die nach unten herausschauende Verlängerung der Hülse.

Auch das Antennenkabel sollte nie vergessen werden.

Ein bisschen schwierig wird es, wenn man kein entsprechend dünnes Kabel zur Verfügung hat, dann einfach einen passenden Messingdraht verwenden. Schwarz einfärben mit Permanentmarker aus dem Schreibwarengeschäft hält dabei besser als normale Farbe.

Apropos dünne Kabel - einfach das Kabel einer alte Computer-Maus ausschlachten, hier habe ich bisher die dünnsten Durchmesser gefunden.

Auch Spulen aus defekten Trafos oder Netzteilen liefern dünnes Material für Kabelimitationen, manchmal aber schon zu dünnen und nicht so schön flexibel wie die Drähte von den Mäusen.


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