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5. März - das ist Großsegel fertig genäht
632 Baustunden


Der zweite Versuch des Großsegel ist nun auch gelungen.

Dort wo ich eine gerade Liekkante brauchte, habe ich beim Umbügeln des Saums ein Stahllinial zu Hilfe genommen und mit Dampf gebügelt. Der Stoff wurde wieder geschmeidig und nach der kurzen Abkühlphase wieder steif. Auch dies hat sich als Vorteil der Verwendung des Tapetenleims erwiesen.

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6. März - das Liektau am Großsegel
641 Baustunden


Das Großsegel erhält zur Verstärkung am gesamt Kopf- und Vorliek ein aufgenähtes Tau. Am Gaffelpiek-, Klau- und Halshorn werden Rundkauschen eingearbeitet.

Die Enden des Liektaus werden dann umgelegt und noch ein kurzes Stück am Achter- bzw. Fußliek vernäht.

Am Schothorn wird wieder ein kurzes Stück Liektau am Unterliek angebracht, eine Kausch für die Schot eingearbeitet und dann über die komplette Dopplung bis zur letzten Reffreihe am Achterliek befestigt.

Genäht wird per Hand, das Garn wird dabei zwischen zwei Kardeele gelegt.

Zur Erklärung der Begriffe anbei eine kleine Übersichtsskizze.

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