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11. Juli - Mastringe
404 Baustunden

 

Der Mast ist mittlerweile nach 5-stündiger Hobel- und Schleifarbeit in Form gebracht. Durchmesser 25 mm am Fuß, 16 mm am Topp, Länge 1,35 m, alles ohne maschinelle Unterstützung. Das Gewicht liegt nun nur noch bei etwa 200 Gramm. Bei der derzeitigen Hitzewelle und einer Temperatur von ca. 40°C in der Werkstatt ein Mörderjob mit enormen Mineralwasserverbrauch.

Für die Befestigung des Großsegels wurden Mastringe angefertigt (siehe Extratipp).


16. Juli - Mast gesetzt
411 Baustunden


Heute wurde der Mast gesetzt.

Der Mastfuß steckt in einem Halterohr aus Aluminium. Dieses Rohr wurde im Deck verklebt und ist unten geschlossen.

Traditionell werden die Wanten mit Juffern steifgesetzt. Da man diese nicht so einfach wie Spannschrauben lösen kann, werden sie später in den Püttingseisen eingehakt. Eine Feder im Rohr sorgt dann für die nötige und Spannung des stehenden Gutes.

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