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Angegeben ist die Bezeichnung des Taus, die jeweilige Beleg-Nummer (B), Taustärke (Ø), Hinweise zur Tauführung und Kürzel der jeweiligen Quellen mit Seitenangabe. Nummern von Abbildungen in den Quellen sind in Klammern angegeben. Sind zwei Werte für Tau-Ø angebenen, handelt es sich beim ersten Wert um den Schenkel und beim zweiten um den Läufer.


stehendes Gut

Stag

B: 12e
Ø: 0,66/0,3
Auge mit Maus, von der Bramsaling zur Talje mit Violine, über Leitblock hinter vordere Wuhling, Violine -> Knieblock -> Violine -> Leitblock, fest an mittiger Klampe auf Bugspriet
Quellen: AT 71, MS 67 (ndl. um 1670), dito AN 115, SK VIa
Webeleinen

Ø: 0,25
Durchmesser 1/2 Zoll, Abstand 15-16 Zoll, an den äußeren Wanten beginnen/enden mit 2 halben Schlägen, ausweben mit Webeleinknoten
Quellen: AN 112 MS 62

Belegstellen laufendes Gut

Fall

B: 3d
Ø: 0,83
Drehreep, gekleidet, durch Scheibgatt in Stenge, Talje mit Violine auf der Mars, Ringbolzen links hinter Masttopp, läuft durch Spalt hinter der Quersaling, fest an Klampe Fockmast
Quellen: MS 82 (100), AN 177 (231),
Stengewindereep

B: 64
Ø: 0,83
Scheibgatt im Stengefuß über Schlossholz nach MS 49, Block an Augbolzen rechts am Eselshaupt, läuft durch Spalt hinter der Quersaling, Talje an Deck, fest an Klampe Fallknecht unter Backdeck
Quellen: PW 82 (6), PW 99 (12), PW 80 (3), AT 65, MS 81, AN 172 (223)
Toppnanten

B: 5c
Ø: 0,22
Talje Stagauge/Rahnock wie SC 102 (292), von Salingblock durch Soldatengatt der Mars, fest an Mastbeting, Doppelbelegung an einem Nagel
Quellen: PW 90 (6), AT 78, MS 76/83, AN 182
Geitaue

B: 9d
Ø: 0,37
läuft von der Rah zum Schothorn zurück zur Rah, durch Loch im Marsboden neben Soldatengatt Höhe 1. Stengewant, über Leitkausch an 1. Fockwant, fest Reling Backdeck Bb/Stb
Quellen: PW 90 (7), PW 94, AT 77, MS 85, AN 189,
Bauchgordings

B: 10c
Ø: 0,32
vor dem Segel vom Unterliek zu Blöcken am Stagkragen, durch Loch in der Mars neben Soldatengatt, über Leitkausch an 1. Fockwant, fest Reling Backdeck Bb/Stb
Quellen: AN 199, MS 86
Bulins

B: 11b
Ø: 0,33
3 Spruten, über 2 Leitblöcke Vorstengestag Höhe Fockrah und 2 Leitblöcke an Bugspriet, mittig zwischen Fockstag/Sprietmars, durch Leitkragen, fest an Back Geländer
Quellen: PW 99 (9), MS 85, AN 191

Quellen

generell AT Tafel Va, MS 45
Salinge MS 46, AN 23/29, PW 80
Eselhaupt MS 48, AN 23/39, PW 80/84
Masttopps AN 22/25/31, PW 80, PW 99 (12)
Mastbacken AN 22
Vorstenge MS 49, AN 44/171/172 (223)

Segelschablone

  • Belegstellen an der Vormarsstenge und Vormarssegel der Fregatte Berlin 
    PDF-Datei

Der Plan ist noch nicht fertigt und wird nach jeweils aktuellem Stand der Takelarbeiten laufend erweitert...


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