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Angegeben ist die Bezeichnung des Taus, die jeweilige Beleg-Nummer (B), Taustärke (Ø), Hinweise zur Tauführung und Kürzel der jeweiligen Quellen mit Seitenangabe. Nummern von Abbildungen in den Quellen sind in Klammern angegeben. Sind zwei Werte für Tau-Ø angebenen, handelt es sich beim ersten Wert um den Schenkel und beim zweiten um den Läufer.


stehendes Gut

Seitentakel

Ø: 0,83/0,42
2 je Seite, lange Schenkel bis unter erstem Wuhling, der hintere länger wie bei SC 78 (219), bekleidet, Enden mit Kausch

Taljen: obere Blöcke am Schenkel eingebunden wie AN 101 (104), unterer Block mit Haken an Augbolzen auf Rüstbrett, belegt am Stropp unterster Block, hintere Talje mit Violine, vordere mit 2 D-Blöcke
Quellen: PW 100 (16/17) AN 101 PW 32 (34) AT 66/68 MS 59 SC 79/90 (246) AT 66/68 MF 298
Wuhlinge

Ø: 0,5
Anzahl der Törn bzw. Höhe der Wuhling wie Mastdurchmesser, ober- und unterhalb je ein Ring, Ringhöhe = 0,13 x Höhe der Wuhlng
Quellen: AN 27 MS 46

Belegstellen laufendes Gut

Fall

B: 3f
Ø: 0,38
2 Drehreeps, gekleidet, von der Rah über Eselhaupt, läuft durch Spalt hinter der Quersaling an Kardeelblock, fest an Knecht unter Backdeck
Quellen: PW 86 (2), AT 74, MS 74, AN 128, SK VI A
Toppnanten

B: 5e
Ø: 0,33
Talje zwischen Mast und Rahnock, Mastblock mit langem Stropp fest an Stagauge wie SC 102 (292), Läufer fest Doppelbelegung Mastbeting
Quellen: PW 90 (6), AT 78, MS 76, AN 138 (174/175)
Bauchgordings

B: 10d
Ø: 0,27
läuft vom Unterliek vor dem Segel über Blöcke an der Rah zu Blöcken am Stagauge wie SC 102 (292), über Leitkauschen an den Fockwanten, Doppelbelegung mit Nockgordings an Bb/Stb an Reling Hauptdeck
Quellen: AT 82, MS 8,0 AN 163/167, AN 168 (217)
Nockgordings

B: 10d
Ø: 0,27
Legel am Segel, über Sch+eibgatt an der Rah zu Block am Stagauge wie SC 102 (292), weiter über Leitlausch an den Wanten fest Doppelbelegung mit Bauchgordings Bb/Stb an Back-Reling
Quellen: PW 114 (5), MS 80 (95), AN 167 (216)
Ladetakel

Ø: 0,8/0,5
1. Part: Auge liegt über den Wanten Großmast, läuft bis über Beiboot; 2. Part kommend vom Hakenklampe am Fuß Fockmast, Spanntau kommt von Fockmasttopp
Quellen: AT 66, MS 65 (74), AN 102 (110/111/112/113)

Quellen

generell AT Tafel Va, MS 45
Salinge MS 46, AN 23/29, PW 80
Marse MS 34/47, PW 81/94
Eselhaupt MS 48, AN 23/39, PW 80/84
Masttopps AN 22/25/31, PW 80, PW 99 (12)
Mastbacken AN 22
Großmast AN 22, PW 45 (8), PW 99 (7)

Segelschablone

  • Belegstellen am Großmast und Großsegel der Fregatte Berlin 
    PDF-Datei

Der Plan ist noch nicht fertigt und wird nach jeweils aktuellem Stand der Takelarbeiten laufend erweitert...


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