Logo

Auf den Oberlichtern links und rechts neben dem Schornstein sind Schutzgitter angebracht bzw. aufgeschraubt. Dazu mussten als erstes Lochleisten angefertigt werden.

Ein Stück 0,3-mm-Messingblech wurde dafür vorgebohrt, entsprechende Streifen ausgefräst und jeweils oben und unten an der Klappe des Oberlichtes angeschraubt.

  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 

Zum Biegen der Gitterstäbe habe ich mir eine kleine Biegehilfe angefertigt, um möglichst gleichmäßig gebogene Teile zu erhalten.

  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 

Nach dem Biegen wurden die Drähte in die Bohrungen der Lochleisten gesteckt, ein Stück 1-mm-Sperrholzrest diente als Abstandshalter, so erhielt ich problemlos für alle Gitterstäbe die gleiche Höhe.

Die auf der Rückseite überstehenden Drahtenden habe ich dann abgekniffen und mit der Schlüsselfeile plangefeilt, anschließend direkt auf den Aufbau geklebt.

Ebenso bin ich mit dem Oberlicht über der vorderen Logis verfahren.

  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 

Auf dem hinteren Teil des Aufbaus habe ich ein Oberlicht mit vergitterten Bullaugen realisiert.

Um auch hier die Gitterstäbe möglichst gleichmäßig und exakt hinzubekommen und vor allem um mir das Löten zu erleichtern, habe ich mir auf der Fräse mit einer kleinen Trennscheibe entsprechende Vertiefungen in den Rand des Bullauges gefräst.

  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 
  • Oberlichter des Dampfschlepper Albert 

Bei früheren Varianten solcher Bullaugen habe ich die Stäbe direkt auf den Bullaugenrand aufgelötet, so passierte es, dass sich diese gerade bei der Nachbearbeitung immer mal wieder gelöst haben. Dadurch dass sie nun in einer Vertiefung liegen, ist es diesmal nicht mehr passiert. Auch das Löten hat besser funktioniert, ich habe zuerst nur am äußeren Rand verzinnt, so blieb der Innenring sauber. Die Rillen haben sich auch gleich mit Lötzinn gefüllt, ich brauchte die Drahtstifte quasi nur "reinfallen" lassen. Ich musste gar nicht so präzise arbeiten. Überschüssiges Lötzinn und die überstehenden Drahtenden wurden auf der Drehbank einfach abgedreht.


SeitenanfangZurückWeiter
aktuelles Projekt
Infos