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Flachkopf Augbolzen bei Steingraeber-Modelle


Von Kpt. Petersen eingeführte und 1939 international angenommene Skala für die Benennung der Seegangsstärken in Anlehnung an die Beaufort-Skala. Die Petersen-Skala wird heute aber durch die Angabe der Seegangsparameter nach dem SI-System ersetzt. An Bord gemessen werden dei Wellenhöhe in Metern und die Wellenperiode in Sekunden.

Die Beaufort-Skala nach Petersen

Beaufort

Bezeichnung Oberfläche der See

0

Windstille spiegelglatte See

1

leiser Zug kleine, schuppenförmige Kräuselwellen

2

leichte Brise kurze, kleine Wellen

3

schwache Brise kurze, kleine Wellen, einzelne Kämme brechen

4

mäßige Brise kleine Wellen mit Schaumköpfen

5

frische Brise mäßige Wellen mit Schaumköpfen

6

starker Wind große Wellen mit brechenden Kämmen

7

steifer Wind große, brechende Wellen mit langen Schaumstreifen

8

stürmischer Wind große, brechende Wellen mit langen Schaumstreifen und Schaumstreifen

9

Sturm hohe Wellenberge mit langen Kämmen und Schaumstreifen

10

schwerer Sturm sehr hohe Wellenberge mit langen Kämmen; See ist weiß von Schaum

11

orkanartiger Sturm extrem hohe Wellenberge; Sicht ist stark herabgesetzt

12

Orkan extrem hohe Wellenberge; Luft ist mit Schaum und Gischt erfüllt

siehe auch: Douglas-Skala


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