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geätzte Radarreflektoren bei Steingraeber-Modelle


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C. reicht vom Pamir im W bis zur Küste des Pazifiks im O und bis zum Amur im NO. Es schließt im W das tibet. Hochland ein, das nach S vom Himalaja und nach N vom Altun Shan und Nanschan begrenzt wird. Nördl. dieser Gebirgsschranke liegen das Tarimbecken und die Dsungarei, die durch den Tienschan getrennt sind. Die von Tibet kommenden Hochgebirgszüge biegen in den osttibet. Randketten nach S um. Östl. davon liegen das Becken von Sichuan und das Südchin. Bergland, ein in sich stark gegliedertes Mittelgebirge. Sie werden durch den Qinlingshan und Dabieshan nach N abgegrenzt. Nördl. dieses Gebirgszuges erstrecken sich die großen Lößgebiete des nordchin. Berglands mit der Großen Ebene als Kernraum, sowie die Mandschurei. Dem charakterist. Abfall der Landoberfläche von W nach O folgen auch die großen Flüsse Hwangho und Jangtsekiang. C. liegt in verschiedenen Klimazonen, von den kühlgemäßigten, kontinentalen, winterkalten Gebieten der Mandschurei und Hochasiens und den wüstenhaften Zonen Z-Asiens bis zu den subtrop.-trop. Gebieten des Südens. Nur 12 % des Landes sind bewaldet. Weite Teile Tibets liegen oberhalb der Baumgrenze. In den tibet. Randgebirgen finden sich Nadelwälder, zw. Amur und Jangtsekiang sommergrüne Laubwälder, im S immergrüne Lorbeerwälder.

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