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Der festländ. Teil der USA hat Anteil an 4 Großlandschaften: den Kordilleren im W, den Inneren Ebenen, den Appalachen und den Küstenebenen am Atlantik und am Golf von Mexiko. Die Kordilleren lassen sich in zwei Gebirgssysteme untergliedern: Das pazif. Gebirge (bis 4418 m hoch) im W und die Rocky Mountains (bis 4399 m hoch) im O; sie werden durch zahlr. intramontane Becken und Plateaus voneinander getrennt (Great Basin, Colorado Plateau, Hochland von Arizona). Östl. der Rocky Mountains schließen sich in einer W-O-Ausdehnung von 2000 km die Inneren Ebenen an. Sie lassen sich in 4 große Teilräume gliedern: die Great Plains, das Zentrale Tiefland um die Großen Seen, die südl. davon gelegenen zentralen Plateaulandschaften und das Appalachenplateau. Nach O schließt sich das Gebirgssystem der Appalachen an, das durch die Hudson-Champlain-Senke in je einen nördl. und südl. Bereich geteilt wird. Das jüngste Formenelement bilden die Küstenebenen am Atlantik und Golf von Mexiko, die im Bereich der Halbinsel Florida ineinander übergehen. Der größte Teil der USA liegt im Bereich vorherrschender Westwinde in der warm- und kühlgemäßigten Zone. Südkalifornien hat winterfeuchtes Mediterranklima, auf Florida und Texas greifen die sommerfeuchten Randtropen über. Hawaii hat trop. Seeklima und Alaska Boreal- oder Tundrenklima. Im NO und O der USA gedeihen Tanne, Fichte, Eiche, Buche, Ahorn und Kiefer. Nach W geht die Waldzone in ein baumarmes Grasland, die Prärie, über. Die höheren Lagen (oberhalb 1500 m) des W werden von Nadelwald eingenommen. Im SW von Texas findet sich Dornstrauchsavanne, für Teile von Texas sind Hartlaubwälder charakteristisch.

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