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Positionslaternen bei Steingraeber-Modelle


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Das von zahlr. Flüssen durchzogene Küstentiefland (Costa) ist im N bis 140 km breit. Östl. schließen die Anden (Sierra) an, die in der Westkordillere mit dem Huascarán (6768 m ü.M.) den höchsten Berg Perus besitzen. W-, Z- und O-Kordillere werden durch breite Täler voneinander getrennt. Im S bilden die Anden ein Hochland. Ihr O-Abfall (Montaña) geht im NO in das Amazonastiefland (Selva) über. P. liegt in den inneren Tropen. Der trop. Regenwald der Selva geht in der Montaña in trop. Bergwald und ab 2 500 m in Nebelwald über.

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