Logo

Messing Ruderrad bei Steingraeber-Modelle


Nadelwälder findet man knapp unter den Polregionen, in gemäßigten Breiten und bis in den mediterranen Raum hinein. Die nordamerikanische Pechkiefer beispielsweise überlebt den Winter, indem sie den Flüssigkeitsverlust mit ihren langen nadelförmigen Blättern mit kleiner Oberfläche gering hält.

Sommergrüne Laubwälder bestehen aus breitblättrigen Bäumen, die sich über die gemäßigten Zonen Amerikas, Europas und Asiens erstrecken. Eiche, Buche, Esche, Birke und Ahorn kommen in reinen oder gemischten Beständen in den meisten nördlichen Regionen vor.

Hartlaubgehölze mit Winterregen liegen südlich der gemäßigten Breiten und bestehen aus Mischwäldern mit Nadel- und Laubbäumen.

Regengrüne Wälder gedeihen unterhalb der gemäßigten Zonen in den subtropischen Gebieten in Zentral- und Südamerika, Europa, Zentral- und Westafrika, Indien, Asien, Südafrika und Süd- und Westaustralien. Jedes Gebiet verfügt über seine eigenen charakteristischen Waldarten, die eher der sommerlichen Dürre widerstehen, als der winterlichen Kälte.

Trockene Gehölze, auch als Savannenwälder bezeichnet, sind in Nordamerika zu finden, wo es ergiebige Niederschläge gibt: auf den offenen Prärien Kanadas, östlich der Rocky Mountains und auf den Ebenen der Vereinigten Staaten bis hinunter zum Golf von Mexiko.

Immergrüne Regenwälder existieren in Südamerika, West-, Zentral- und Ostafrika und von Indien, Malaysia und Indonesien über Südostasien bis nach Papua-Neuguinea. Tropische Regenwälder sind außerordentlich fruchtbar und für das Ökosystem der Erde unverzichtbar. Kennzeichnend ist die außerordentliche Vielfalt von Hunderten von Spezies pro Quadratkilometer.

Gemischte Hartholz- und Nadelwälder findet man in der nördlichen gemäßigten Zone. Generell gilt: Weiter nördlich herrschen Nafelhölzer vor, während in den südliche Regionen vermehrt Laubbäume wachsen.

Infos