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Mitglieder des ehemaligen "Pattdeutschen Vereins für das Ostseebad Warnemünde und Umgebung" machten sich bereits vor etwa 85 Jahren Gedanken zum Erhalt und zur Überlieferung von Traditionen des Fischerortes. Sie gründeten das Heimatmuseum Warnemünde.

Im Jahre 1933 wurde das Haus Alexandrinenstraße 31 von der Stadt übernommen, in deren Besitz es sich noch immer befindet. In diesem noch ursprünglichen Fischerhaus mit einem Hausstein von 1767 fand man die passenden Räumlichkeiten.

Nach den Forschungen des mecklenburgischen Hausforschers Dr. K. Baumgarten geht man davon aus, dass es sich bei der Urform des Warnemünder Fischerhauses um ein "abseitenloses" Bauernhaus aus Niedersachsen handelt.

Die Exponate der ständigen Ausstellung sollen einen Eindruck vom Leben der Warnemünder am Ende des 19. Jahrhunderts geben. Einige Stücke sind etwas älter, andere haben noch nicht so viele Jahrzehnte "auf dem Buckel". Eines haben sie jedoch fast alle gemeinsam: Die Ausstellungsstücke wurden von Museumsfreunden und Warnemündern für "ihr Museum" gestiftet.

Seit 1987 stehen dem Museum im Nebengebäude Alexandrinenstraße 30 vier weitere Ausstellungsräume zur Verfügung. Hier befinden sich die Dauerausstellungen "Fischerei", "Lotsenwesen und Seenotrettung" und "Badeleben".


Anschrift Heimatmuseum Warnemünde
Alexandrinenstr. 30/31
18119 Warnemünde
Telefon 0381 52 66 7
Fax 0381 54 86 83 7
Homepage heimatmuseum-warnemuende.de
Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Erreichbarkeit
  • vom Hauptbahnhof: S-Bahn nach Warnemünde
  • Bus L36, Haltepunkt Wiesenweg
  • Bus L37, Haltepunkt Kirchenplatz
  • Fähre Hohe Düne
  • Mit dem PKW aus Rostock über die Stadtautobahn in Richtung Warnemünde

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