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Feuerschiff Fehmarnbelt 
Name: Fehmarnbelt
ex: Ausseneider, Flensburg, Kiel
Rufzeichen: DBBD
Werft: G.H. Thyen, Brake
Baujahr: 1906
Flagge: Deutschland
Heimathafen: Lübeck

technische Daten

Lüa: 49,50 m
Rumpflänge: 45,44 m
LL: 41,00 m
Breite: 7,18 m
Seitenhöhe: 4,70 m
Tiefgang: 4,40 m
Vermessung: 343,03 BRT; 88,96 NRT

Maschine

  • Dieselmotor 6 Zylinder
  • Fabrikat Klöckner-Humboldt-Deutz
  • Typ S.V.M.S. 150
  • Fabr.-Nr. 239 191/96
  • 300 PS bei 275 U/min
  • 280 mm Zylinderbohrung
  • 500 mm Kolbenhub
  • 30,8 Liter Hubvolumen

Optik

Mast: Vierbeinmast
Optik: 4-feldrige Drehlinsenoptik
Brennweite: 250 mm
Leistung: 1.000 W / 110 V Gleichstrom
Tragweite: 22 sm

Historie

  • 1906 bis 1908 Bauzeit des Schiffes auf der Werft G.H. Thyen, Brake
  • 1908 Indienststellung als Feuerschiff "Ausseneider" als Dreimastschoner mit Notbesegelung
  • 1908 bis 1945 Position Ausseneider
  • 1931 Einbau einer Hauptmaschine Typ Deutz, 300 PS, Baujahr 1930, Geschwindigkeit 8,64 Kn, erster Umbau: 1. Deckshaus wird aufgebaut.
  • 1956 Zweiter Umbau: Entfernung der Masten und Einbau des heutigen Laternenträgers und des Ruderhauses.
  • 1956 bis 1965 Reservefeuerschiff "Flensburg"; "Kiel"; "Fehmarnbelt".
  • 1965 Position "Fehmarnbelt" 54° 36' N, 11° 09' E, Leuchtfeuer Blitz 4 sec. Tragweite 22 sm, Wachwechsel der Besatzung alle 14 Tage, Besatzungsstärke 14, später 11 Mann.
  • 20. Januar 1984 Gründung des Vereins "Feuerschiff für Lübeck e. V."
  • 01. April 1984 Ausserdienststellung des Feuerschiffes.
  • 06. Dezember 1984 Übereignung des Schiffes an den Verein.
  • 10. April 1985 Überführung von Kiel nach Lübeck durch Mitglieder des Vereins.
  • 08. Mai 1986 Einweihung und Belegung des festen Liegeplatzes im Holstenhafen zu Lübeck.
  • 1989 Erste offizielle Fahrt nach der Übernahme durch den Verein als Startschiff für die Operation Sail bei der Travemünder Woche.
  • 2002 Erfolgreiche Zertifizierung nach der Traditionsschiffsverordnung.
  • 2004 Die original GFK-Antenne für das Funkfeuer konnte dank einer Schenkung vom Wasser- und Schiffartsamt Lübeck in Holtenau wieder im Top des Mastes montiert werden.
  • 2005 Erfolgreiche Zwischenbesichtigung der Traditionsschiffsverordnung. Die "Fehmarnbelt" erfüllt in allen Punkten die Auflagen der Verordnung.
  • 17. Mai 2008 Einrichtung einer offiziellen Dienststelle der Deutschen Schiffspost mit eigenem Stempel. Schiffspoststelle Nr. 33.
  • 18. Juni 2008 100 jährige Indienststellung als Feuerschiff
  • 20. Januar 2009 25 jähriges Vereinsjubiläum
  • 2010 Einnahme neuer Liegeplatz im Hansahafen (Media Docks).

Kontakt

Besuchs Anschrift: Feuerschiff für Lübeck e. V.
Am Holstenhafen (bei der Musik und Kongresshalle)
23554 Lübeck
Post Anschrift: Feuerschiff für Lübeck e. V.
Postfach 110 150
23534 Lübeck
Telefon: 0451 76 06 8
Email: info@fsfehmarnbelt.de
webmaster@fsfehmarnbelt.de
Homepage: www.fsfehmarnbelt.de
Infos