var Glossar_Jahresring = '<div title=\"Klick schlie&szlig;t Popup\"><b>Jahresring</b><hr><p>Jeder hat schon einmal die Wachstumsringe an der Schnittfl&auml;che eines frisch geschlagenen Baumes gesehen.</p><p>Eigentlich sind die im umgangssprachlich bekannten Jahresringe kein Indiez, anhand dessen man das Alter des Baumes ablesen k&ouml;nnte. Fachlich richtig nennt sich diese Schichtenbildung Wachstumsring.</p><p>Wenn der Zellsaft im Fr&uuml;hjahr aufsteigt und in gem&auml;&szlig;igten Breiten, im Herbst seine Fluss einstellt, f&uuml;hrt dieser unterbrochene Wachstumszyklus zu einer deutlichen Schichtenbildung des Holzes. Diese nennt man Wachstumsringe. Da der kalte Winter oder periodisch auftretende Trockenperioden den Wachstumszyklus unterbrechen, sind diese Ringe keine Jahresringe. In den Tropen kann das Wachstum ungehemmt verlaufen, so dass das Holz unter Umst&auml;nden vollst&auml;ndig frei von Wachstumsringen scheint.</p><p>Der Wachstumsring erscheint im <a href=\"../Sachwortregister_Abschnitt_Q/Querschnitt.htm\" title=\"Quer zur Stammachse bzw zum Faserverlauf gef&uuml;hrter Schnitt Er ist f&uuml;r die mikro und makroskopische Bestimmung des Holzes am besten geeignet Auf der Querschnittsfl&auml;che zeigen sich Jahresringaufbau, L&auml;ngsparenchym und Holzstrahlen am deutlichsten Mit f ...\" target=\"_self\">Querschnitt</a>&nbsp;als Ring und zeigt die vom Baum erzeugte Holzmasse, die in der Regel im anatomischen Bau unterschiedlichen Zonen besteht: aus dem zuerst gebildeten weicheren <a href=\"../Sachwortregister_Abschnitt_F/Fruehholz.htm\" title=\"Die meist hellere und weichere Schicht, die zu Beginn einer Wachstumsperiode entsteht und meistens bei Nadelh&ouml;lzern besonders deutlich ausgebildet ist h&auml;ufig gekennzeichnet durch gr&ouml;&szlig;ere Zellen und niedrigere Rohdichte Mit freundlicher Genehmigung vo ...\" target=\"_self\">Fr&uuml;hholz</a>&nbsp;und den schwereren, h&auml;rteren und sp&auml;ter gebildeten <a href=\"../Sachwortregister_Abschnitt_S/Spaetholz.htm\" title=\"Auf das Fr&uuml;hholz folgende, bei Laubh&ouml;lzern meist poren&auml;rmere und bei Nadelh&ouml;lzern besonders dunkle und harte Zonen sie bilden den Abschlu&szlig; einer Zuwachszone Mit freundlicher Genehmigung von www holzlexikon de\" target=\"_self\">Sp&auml;tholz</a>.</p></div>';
